Bonn - Der Streit zwischen der Bundesnetzagentur und der Deutschen Telekom über Streaming-Dienste geht weiter. Die Regulierungsbehörde forderte den Konzern auf, endlich bestimmte "StreamOn"-Tarife zu ändern - tut sie das nicht, will die Behörde insgesamt 200 000 Euro als sogenanntes Zwangsgeld einfordern. Bei "StreamOn" wird der Datenverbrauch nicht auf das Monatsvolumen angerechnet, wenn man zum Beispiel Videos streamt auf Netflix oder der ARD Mediathek. Allerdings drosselt die Telekom die Übertragungsrate in bestimmten Tarifen.