International Forscher: 43 000 Todesfälle durch Feinstaub und Ozon

Berlin - Feinstaub und Ozon verursachen in Deutschland einer neuen Hochrechnung zufolge pro Jahr etwa 43 000 vorzeitige Todesfälle. 13 000 davon seien auf den Verkehr zurückzuführen, teilte die Forschungsorganisation International Council on Clean Transportation mit. Letzteres entspreche rund 17 frühzeitigen Todesfällen pro 100 000 Einwohner. Die Zahl liege etwa 50 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Verschiedene Studien zur Gefahr von Luftschadstoffen kamen in der Vergangenheit zu teils noch deutlich höheren Zahlen.

 
 

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