In Sibirien geboren Helene Fischer hat ein Gefühl von Familie, wenn sie Russisch hört

Helene Fischer wurde in Sibirien geboren. Foto: imago/Action Pictures

Schlager-Königin Helene Fischer hat keine Erinnerungen mehr an ihre russische Heimat: "Dafür war ich einfach zu jung. Aber ich habe noch immer ein Gefühl von Familie, wenn um mich herum Russisch gesprochen wird oder wenn ich eine russische Feier besuche", erklärte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Fischer, die 1984 im sibirischen Krasnojarsk geboren wurde, ist als Kleinkind mit ihren Eltern nach Rheinland-Pfalz gezogen. Zur Fußball-Weltmeisterschaft in ihrem Geburtsland drückt die Sängerin ("Atemlos", "Herzbeben") derzeit der deutschen Nationalmannschaft "fest die Daumen". "Ich weiß aber auch aus eigener Erfahrung, dass am Ende nicht nur das Können, sondern immer auch das gewisse Quäntchen Glück zum Erfolg nötig ist", sagte die 33-Jährige.

Heimatgefühl, wenn Helene Fischer Russisch hört

An den WM-Sieg der DFB-Elf vor vier Jahren kann sich Fischer noch gut erinnern: "Ich habe das Finale am Fernseher verfolgt. Die sieben Minuten zwischen Mario Götzes Tor und dem Abpfiff waren für mich das Spannendste, was ich je im Fußball gesehen habe."

Fischer hatte erst am Samstag den Auftakt ihrer Stadiontour in Leipzig gefeiert. Ganz auf Fußball wird sie während ihrer Konzertreise aber nicht verzichten. "Wir haben ja zwischendurch auch immer mal wieder einen Tag frei. Und wenn sich die Gelegenheit bietet, werde ich mir bestimmt das eine oder andere Spiel anschauen." Außerdem sei sie Dank der vielen Fußballfans im Team selbst während der Shows immer bestens informiert.

 

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