#ImNoAngel - Kritik an Victoria's Secret So geht Sexy: Kampagne mit Plus-Size-Models

So geht sexy. Das Kampagnen-Foto von Lane Bryant unter dem Motto #ImNoAngel Foto: Twitter/Lane Bryant

Was sexy ist und was nicht, sollte jede Frau selbst für sich definieren. So sieht das zumindest der US-Hersteller Lane Bryant und wirbt für seine Plus-Size-Unterwäsche mit dem Slogan "Redefine sexy".

 

Wie sieht ein typisches Model aus? Groß und schlank auf alle Fälle - so wie die "Engel" von Victoria's Secret - oder nicht? Diesem Vorbild können nur wenige Frauen entsprechen. Immer wieder kommt es daher zur Kritik an den gängigen Schönheitsidealen. Ein Modehersteller aus den USA hat nun eine Kampagne gestartet, die genau darauf aufmerksam machen will. Denn sexy ist nicht gleich dünn!

Mit den Worten "was sexy ist, definiert jede Frau, nicht nur ein paar wenige", wirbt der Hersteller Lane Bryant für seine neue Unterwäschekollektion auf Twitter. Denn es geht um viel mehr, als nur BHs und Unterhosen. Unter dem Hashtag #ImNoAngel (ich bin kein Engel) kritisiert Lane Bryant die Standards der Victoria's Secret Engel und fordert: "Redefine Sexy".

Das Kampagnen-Foto von Lane Bryant ähnelt nicht zufällig dem der Herbst-Kampagne von Victoria's Secret, welche scharf kritisiert wurde. Darauf posierten die sehr schlanken Models unter dem Slogan "The Perfect Body" (Der perfekte Körper).

 

1 Kommentar