Illegaler Abriss Uhrmacherhäusl: Ermittlungen gegen Eigentümer gehen weiter

Der illegale Abriss des Uhrmacherhäusls könnte eine Strafe von bis zu einer halben Million Euro nach sich ziehen. Foto: Petra Schramek

Im Fall des illegalen Abrisses des Uhrmacherhäusls in Giesing ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter gegen den Eigentümer.

 

Giesing - Die Staatsanwaltschaft München I hat Meldungen dementiert, nach denen die strafrechtlichen Ermittlungen in Sachen des ungenehmigten Abrisses des Uhrmacherhäusl in Giesing eingestellt worden seien.

Die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft, Anne Leiding, teilte auf AZ-Anfrage mit, dass die Ermittlungen fortgeführt werden.

Die "SZ" hatte zuvor berichtet, dass ein Schreiben an die Anwälte des Eigentümers verschickt worden war, in dem über die Einstellung des Verfahrens informiert wurde. Dabei handelte es sich aber um ein "internes Büroversehen". Das Schreiben sei vorsorglich hinterlegt worden.

Dem Eigentümer wird vorgeworfen, das Uhrmacherhäusl in Giesing 2017 illegal abgerissen zu haben. Der Mann bestreitet die Vorwürfe.

 

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