"Ich bin durch die Hölle gegangen!" Bandscheibenvorfall! Die Gruberin dreht trotzdem

Diagnose Bandscheibenvorfall: Monika Gruber musste am Rücken operiert werden. Foto: Agentur Schneider-Press

Bandscheibenvorfall bei Monika Gruber! Die beliebte Kabarettistin hatte solche Schmerzen, dass sie kaum noch stehen oder sitzen konnte. Eine Rücken-OP im Klinikum Großhadern brachte dann die Erlösung.

 

München - Monika Gruber hatte es richtig erwischt. Schon früher hatte die Schauspielerin und Kabarettistin ab und zu mit Rückenschmerzen zu kämpfen, die aber leicht wieder in den Griff zu bekommen waren; schließlich ist sie erblich vorbelastet, sind doch ihr Vater und ihr jüngerer Bruder auch schon an der Bandscheibe operiert worden.

Doch vergangenen Juni hatte sie plötzlich höllische Rückenschmerzen, viel schlimmer als je zuvor. Diagnose: Bandscheibenvorfall! Eine Operation wollte sie unbedingt vermeiden, doch die Alternativtherapien schlugen nur kurzfristig an und brachten keine dauerhafte Verbesserung. Monika Gruber konnte kaum noch stehen, laufen, sitzen, Auto fahren, wartete nur mit großen Mengen an Schmerzmitteln den Tag ab. Die Schmerzen waren unerträglich, schließlich war sogar ihre Blase in Mitleidenschaft gezogen.

Rücken-OP im Klinikum Großhadern

Doch für die letzten Folgen der Kultserie „München 7“ stand sie tapfer vor der Kamera, ließ sich nichts anmerken. Weder ihre Kollegin Christine Neubauer, noch Regisseur Franz X. Bogner ahnten etwas. Noch am 15. September stand sie vor der Kamera, am 17. schon ließ sie sich von dem weltweit renommierten Spezialisten Professor Tonn, der auch schon Sänger Bono von U2 behandelt hatte, im Klinikum Großhadern operieren – mit Erfolg! Fünf Tage später war sie schmerzfrei. Monika Gruber muss nun nur noch ein wenig auf sich achten, um keinen Rückfall zu erleiden. Wie gehört wurde, hat sich Monika Gruber auch nach langer Zeit von ihrem Manager Egon Bauer getrennt.

 

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