"Ich bin angewidert" Ashanti muss ihrem Stalker gegenübertreten

Ashanti Foto: BangShowbiz

Ashanti musste eine sehr unangenehme Gerichtsverhandlung über sich ergehen lassen. Zum zweiten Mal stand sie ihrem Stalker gegenüber, der sie psychisch drangsalierte.

 

Los Angeles - Ashanti musste ihrem Stalker erneut gegenüberstehen.

Die R&B-Sängerin war am Donnerstag (1. Oktober) laut 'Page Six' in einem Gerichtssaal im Manhattan Supreme Court erschienen und ihr Peiniger sprach sie sogar ziemlich frech an und verwies auf seine unappetitlichen Tweets, die er ihr 2013 schickte. "Ich habe den Tweet gesehen, ich habe viele Tweets dieser Art als Resultat dieser ganzen Situation gesehen", so die Sängerin.

Gegenüber dem Richter Roger Hayes gab sie außerdem an, sich wegen der pornografischen Nachrichten angewidert, nicht respektiert und ängstlich gefühlt zu haben, was ihre und die Sicherheit ihrer Familie angehe. Der Angeklagte Devar Hurd wurde bereits 2009 wegen Stalkings und Belästigung verurteilt, weil er der Mutter der Sängerin anzügliche Fotos schickte. Nun stand er wegen hunderter pornografischer Nachrichten vor Gericht, er hatte sogar ein Bild mit ihrer Schwester gepostet. Schon im letzten Jahr sagte die Sängerin aus, allerdings erkrankte ein Geschworener und die Verhandlung musste verschoben werden. "Das ist etwas, das jetzt schon lange in meinem Leben stattfindet und es stört mich bei dem, was ich mache und ich glaube, dass es von einem ganz bösen, hinterhältigen Menschen kommt. Ich habe eine Karriere und eine Familie und das schwebt über uns", so die Künstlerin. Ashanti beteuerte, nie eine romantische Beziehung mit Hurd gehabt zu haben, dieser behauptete aber, sie auf einer Party getroffen zu haben.

 

0 Kommentare