"House of Cards" Kevin Spacey: "Briefumschläge für Jimmy Carter geklebt"

Hollywood-Star Kevin Spacey bei der UK-Premiere von "House of Cards" im Januar Foto: Joel Ryan/Invision/AP

In der Serie "House of Cards" kehrt Kevin Spacey als schmieriger Politiker auf die Mattscheibe zurück. Für den Amerikaner keine schwierige Verwandlung, wie er spot on news in Los Angeles mitteilte.

 

Los Angeles - "Ich habe mein Leben mit Politikern verbracht, habe Briefumschläge für Jimmy Carter geklebt in der High School und für Ted Kennedy gearbeitet, als er sich um das Amt des Präsidenten beworben hat", erklärt Kevin Spacey (54), der in der Serie "House of Cards" einen Politiker der übleren Sorte mimt.

Er habe zwar immer "großes Interesse an Politik gezeigt", wollte selbst aber "niemals ein Amt bekleiden". Wohl auch, so Spacey weiter, weil "Politik noch heute ein echt schmieriges Geschäft sein kann". Trotzdem setzt er sich gerne ein. Spacey habe sein Leben lang Demokraten unterstützt, zuletzt Clinton und Obama, für die er öffentlich Geld eingesammelt habe. "Ich war schon häufiger im Weißen Haus, und glaube, mich in Washington ganz gut auszukennen", so Spacey weiter.

Amerikanische Politik interessiere den Rest der Welt vor allem auch deshalb, weil "es immer auch ein bisschen an ein Hollywood-Drama erinnert", sagt Spacey, der auch deshalb seine Rolle in "House of Cards" so sehr genieße.

 

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