Hollywood-Star Gerard Butler: Denke über eine eigene Familie nach

Gerard Butler arrives at the Ermenegildo Zegna Boutique opening on Thursday, Nov. 7, 2013 in Beverly Hills, Calif. Foto: Richard Shotwell/Invision/AP

Der schottische Schauspieler Gerard Butler gehört zu den begehrtesten Junggesellen Hollywoods, trotzdem dauern seine Beziehungen selten länger als einige Wochen bis Monate. Wer jetzt aber denkt, das würde den Frauenschwarm traurig stimmen, hat weit gefehlt, wie er im Interview verrät.

 

London - Er gilt als einer der begehrtesten Junggesellen in Hollywood. Umso erstaunlicher, dass Gerard Butler ("300") jetzt lauthals über eine eigene Familie nachdenkt. Im Gespräch mit spot on news in Los Angeles gibt der 44-jährige Schotte zu, schon "viele Prinzessinnen in meinem Leben getroffen zu haben, aber die Richtige war bislang noch nicht dabei".

In dem zweiten Teil der Kinderbuchverfilmung "How to train a Dragon" spricht Butler den Drachen Stoick. Als Kind habe ihm seine Mutter viel von "Drachen und Abenteuern erzählt. Deshalb glaube ich, bin ich auch Schauspieler geworden", so Butler weiter.

Auf die Frage, warum er bis heute nicht die Frau fürs Leben gefunden habe, sagt Butler: "Es ist nicht leicht, in meinem Job eine ordentliche Beziehung zu führen. Vielleicht sind auch deshalb so viele Hollywood-Ehen so schnell wieder kaputt." Butler weiter: "Und wer sagt denn, dass wir alle ein Leben lang eine lange Beziehung haben müssen. Vielleicht ist es ganz okay, viele kurze Beziehungen zu führen."

Dennoch, so räumt Butler ein, würde auch er seine Karriere möglicherweise für "die richtige Frau opfern. Auch wenn ich eigentlich daran glaube, dass du in einer guten Beziehung den Partner nicht unbedingt verändern, sondern eher fördern willst", so der Schauspieler.

Wenn er für einen Kinderfilm wie "How to train your Dragon 2" vor dem Mikro steht, dann denkt auch ein Macho wie Butler durchaus mal über eigene Kinder nach. "Natürlich denke ich über eine eigene Familie nach. Ich wünsche mir schon, dass ich irgendwann einmal meinen eigenen Kindern meine Filme zeigen kann", so Butler, der jetzt für zwei Monate nach Australien aufbricht, um dort an einem neuen Projekt zu arbeiten.

 

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