Hoffnungsschimmer bei den Verletzten Nilsson und Kiyotake im Lauftraining

Hiroshi Kiyotake leidet seit Tagen an Wadenproblemen. Am Dienstag konnte der Japaner nur ein leichtes Lauftraining am Valznerweiher absolvieren. Foto: cd

Nur 17 statt der möglichen 18 Kader-Spieler. Beim Duell mit Fortuna Düsseldorf brachte das FCN-Trainerduo Wiesinger/Reutershahn am Samstag mit Ach und Krach ein Not-Aufgebot zustande. Zwei Verletzte befinden sich inzwischen wieder im Lauftraining.

Nürnberg - Fast eine komplette Saison blieb der 1. FC Nürnberg vom großen Verletzungspech verschont. Einzig Adam Hlousek (Kreuzband) und Timo Gebhart (seit Februar mit Leistenproblemen) fielen beim Club über einen längeren Zeitraum aus.

Doch in den vergangenen Tagen erwischte es beim FCN einen Spieler nach dem anderen. Markus Feulner verspürte beim Abschlusstraining vor dem Düsseldorf-Spiel einen Stich in der Wade. Ausfall Nummer eins! Youngster Niklas Stark fing sich eine Erkältung ein. Ausfall Nummer zwei! Und kurz vor Anpfiff in Düsseldorf musste dann noch Hiroshi Kiyoatake wegen Einblutungen im Wadenmuskel die Segel streichen. Ausfall Nummer drei!

Zuvor meldeten sich bereits Timothy Chandler wegen eines Außenbandrisses und Per Nilsson aufgrund von Oberschenkelbeschwerden für "nicht einsatzbereit". Immerhin beim Schweden besteht Hoffnung auf ein Comeback im letzten Saisonspiel gegen Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr). Am Dienstag konnte Nilsson mit Reha- und Fitnesstrainer Markus Zidek gezielte Lauf- und Sprintübungen durchziehen. 

Kollege Kiyotake hingegen umrundete alleine mit Kopfhörern und Musik im Ohr die Plätze am Valznerweiher. "Ob beide fit werden, ist noch offen", sagt Michael Wiesinger. "Bei Pelle entscheiden wir am Mittwochmorgen kurzfristig, ob wir ihn schon wieder mit zur Mannschaft nehmen."

 

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