Hochwasser in Anhalt-Bitterfeld Teile von Bitterfeld und Mulde-Ort werden evakuiert

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht am einen Hochwasserschwerpunkt an einem Deich aus Sandsäcken in Bitterfeld-Wolfen Foto: dpa

Hochwasser in Bitterfeld: Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld forderte Tausende Menschen am Freitag aufgefordert, sofort ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen.

 

Bitterfeld-Wolfen – Teile von Bitterfeld und der nahen Gemeinde Muldestausee werden evakuiert. Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld forderte Tausende Menschen am Freitag aufgefordert, sofort ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. In dem Gebiet leben 10 000 Bewohner.

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Wegen Sicherungsmaßnahmen am Lober-Leine-Kanal am Seelhausener See erhöhe sich die Gefahr eines Wassereinbruchs in den Goitzschesee. Wenn Wassermassen unkontrolliert in den See laufen, könnten Teile von Bitterfeld überflutet werden. Betroffen von dem Aufruf sind die Bewohner in Bitterfeld östlich der Bahnlinie und in Friedersdorf. Von den Tausenden Bewohnern dort haben nach Angaben des Landkreises schon viele die Gefahrenzone verlassen.

 

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