Hausmodernisierung Qualitätsfaktoren bei der Dämmung von Wand und Dach

Ein Einfamilienhaus wird energetisch saniert. Foto: AZ

Worauf es beim Dämmen von Wand und Dach ankommt, um ein qualitativ hochwertiges Ergebnis zu erzielen, erklärt Harmut Will von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie.

 

Riem - Und zwar am Donnerstag, 24. Oktober, im Bauzentrum München (Willy-Brandt- Allee 10).

Will möchte mit weit verbreiteten Vorteilen aufräumen, sind Dämmmaßnahmen doch bei Hauseigentümern umstritten: Vielfach werden Nachteile für die Bausubstanz oder das Wohnklima befürchtet und die Rentabilität wird in Zweifel gezogen.

Die Realität ist Will zufolge anders: Wärmedämmung ist die Grundlage jeder energetischen Hausmodernisierung. Unterbleibt sie auf Dauer, verliert das Gebäude erheblich an Marktwert und Wohnnutzen.

Dämmung muss aber nach den Regeln neuester Dämmtechnik durchgeführt werden. Solide Handwerksarbeit in der Ausführung ist unbedingte Voraussetzung. Dazu ist Vorausplanung auch für die jeweiligen neuen oder ergänzten Wärmeerzeuger im Haus notwendig.

Nur dann ist der Aufwand sinnvoll, wirtschaftlich vertretbar und langfristig werterhaltend. Das EU-weite Ziel ist das Null-Energie-Haus, dem praktisch keine Heizenergie mehr zugeführt werden muss.

Hartmut Will baut Bedenken gegen Außenwanddämmsysteme ab, macht auf mögliche Nachteile bei unzureichender Handwerkspraxis aufmerksam und klärt über Qualitätsfaktoren auf.

Im Rahmen des Vortrags kann auch auf individuelle Fragen der Besucherinnen und Besucher eingegangen werden.

Der Eintritt ist frei. Beginn ist um 18 Uhr.

Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10

Beginn: Donnerstag, 24. Oktober, 18 Uhr

 

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