Washington - Ein sieben Jahre altes Mädchen ist nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden einem Bericht der "Washington Post" zufolge an Dehydrierung gestorben. Das Kind habe auf der Flucht aus Guatemala tagelang kein Wasser getrunken, heißt es. Es war den US-Grenzbehörden zufolge am 6. Dezember zusammen mit seinem Vater festgenommen worden. Stunden später habe das Mädchen hohes Fieber bekommen und sei bewusstlos geworden. Der Vorfall werde untersucht, sagte ein Behördensprecher der Zeitung.