Gloria von Thurn und Taxis Party und Katholizismus schließen sich nicht aus

Nach dem Tod ihres Mannes Johannes vor 26 Jahren hat Gloria von Thurn und Taxis im Glauben großen Halt gefunden. Foto: dpa

Gloria von Thurn und Taxis findet nicht, dass sich Religion und Feiern ausschließen. "Und wenn man es mal übertreibt, kann man zur Beichte gehen, dann wird es einem verziehen", so die Fürstin.

 

Regensburg - Für die gläubige Katholikin Gloria Fürstin von Thurn und Taxis (56) schließen sich Religion und Partys nicht aus. "Das ist gar kein Gegensatz, der Katholizismus ist eine sehr fröhliche, sinnliche Religion", sagte die 56-Jährige dem Magazin "Stern" (Donnerstag).

In den 80er Jahren war sie mit extrovertierten Auftritten und einem Jetset-Leben bekannt geworden. Nach dem Tod ihres Mannes Johannes vor 26 Jahren habe sie aber großen Halt im Glauben gefunden. "Ich habe das Feiern nie als Gegensatz zum Glauben erlebt. Und wenn man es mal übertreibt, kann man zur Beichte gehen, dann wird es einem verziehen", sagte die Fürstin. Als ihre wiederkehrenden Sünden nannte sie Hochmut, Egoismus und Ungeduld.

 

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