Gespräche mit Breitenreiter WAZ: Schalke 04 sagt Wilmots ab

Überzogene Gehaltsforderungen? Marc Wilmots ist auf Schalke kein Thema mehr. Foto: dpa

Marc Wilmots war der Wunschkandidat als neuer Trainer, doch seine Gehaltsforderungen waren wohl nicht tragbar für den FC Schalke 04. Jetzt ist der Belgier raus - und ein neuer Name im Gespräch.

 

Gelsenkirchen - Marc Wilmots gehört nach Informationen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" nicht mehr zum Trainer-Kandidatenkreis beim FC Schalke 04.

Wie die Zeitung in ihrer Online-Ausgabe am Freitag berichtete, hat der Fußball-Bundesligist dem belgischen Nationalcoach abgesagt.

Diese Entscheidung sei nach Verhandlungen mit dem ehemaligen Schalke-Profi wegen zu großer Differenzen in finanzieller und konzeptioneller Hinsicht getroffen worden. Nach der Absage des Augsburgers Markus Weinzierl gilt nun der Paderborner André Breitenreiter als aussichtsreicher Kandidat auf die Nachfolge von Roberto Di Matteo.

Der 41-jährige Breitenreiter genießt trotz des Bundesliga-Abstiegs der Ostwestfalen einen guten Ruf und könnte seinen bis 2016 datierten Vertrag mittels einer Ausstiegsklausel vorzeitig beenden. em Vernehmen nach wäre dann eine Ablösesumme zwischen 500.000 Euro und einer Million Euro fällig.

Grund für die Absage an Wilmots sind offenbar dessen Gehaltsforderungen. Der 46-Jährige soll vier Millionen Euro pro Jahr gefordert haben. Außerdem wollte er sein komplettes Trainerteam von der belgischen Nationalmannschaft mitbringen. Wilmots steht in Belgien noch bis 2018 unter Vertrag und

Grund für die Absage an Wilmots sind offenbar dessen Gehaltsforderungen. Der 46-Jährige soll vier Millionen Euro pro Jahr gefordert haben. Außerdem wollte er sein komplettes Trainerteam von der belgischen Nationalmannschaft mitbringen. Wilmots steht in Belgien noch bis 2018 unter Vertrag und wollte sich nach dem EM-Qualifikationsspiel am Freitagabend in Wales zu seiner Zukunft äußern.

Auf Schalke hatte sich das "Kampfschwein" als UEFA-Cup-Sieger 1997 unsterblich machte,

 

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