Arjen Robben kann es einfach nicht lassen. Trotz des Sieges der Bayern gegen Stuttgart ist der Fußballer sauer. Wieder einmal geht es um seine Einsatzzeiten.

München - Auch im zweiten Bundesligaspiel der noch jungen Saison gewinnt der FC Bayern souverän und führt die Tabelle mit sechs Punkten an. (Hier gibt's den Liveticker zum Nachlesen) Die Bayern freuen sich darüber – nur einer grantelte wieder: Arjen Robben.

Der Niederländer wurde in der 77. Minute ausgewechselt, für ihn kam James ins Spiel. Über die Auswechslung war er so sauer, dass er sich vom Spielfeld direkt auf den Weg in die Kabine machte. Offenbar kam er auch während der gesamten Partie nicht mehr zurück auf die Auswechselbank.

Zusatzinhalte
Öffnen Sie bitten den Artikel auf unserer Website, um diesen Inhalt anzusehen.
Zur mobilen Website

Arjen Robben sitzt nicht gerne auf Bank

Dass der Mittelfeldspieler oft sauer ist, wenn er nicht spielen darf, ist nichts Neues. Erst letzte Woche beim Ligaauftakt gegen 1899 Hoffenheim war er genervt, als er anfangs auf der Bank Platz nehmen musste.

Nach der Partie machte er seinem Ärger Luft und sagte im ZDF: "Natürlich war ich sauer. Ich bin eine Person, die immer offen und ehrlich ist. Beim Auftakt willst du dabei sein, das ist eine Riesen-Enttäuschung. Ich habe mich in der Vorbereitung so sehr reingehängt, da willst du natürlich beim Auftakt dabei sein. Aber die Entscheidung des Trainers muss man akzeptieren und dann alles zeigen, wenn man reinkommt."

Nach der Partie in Stuttgart äußerte sich Trainer Niko Kovac zur Konkurrenzsituation in seiner Mannschaft – und damit auch indirekt zur Auswechslung von Robben: "Das sind alles Weltklasse-Spieler und es ist Woche für Woche schwierig, da einige Spieler zuhause zu lassen. (…) Als Trainer muss ich natürlich Entscheidungen treffen, aber als Mensch ist es schwierig. Ich kann nicht mehr als elf Spieler aufstellen. (…) In den nächsten Wochen wird es viele englische Wochen geben, und da wird es auch viel Rotation geben. (…) Alle werden spielen und ich weiß, dass die Jungs enttäuscht sind. Aber das gehört dazu."

Zusatzinhalte
Öffnen Sie bitten den Artikel auf unserer Website, um diesen Inhalt anzusehen.
Zur mobilen Website