Fußball-Sicherheitsgipfel Saison 12/13: Über 30 000 Polizisten im Einsatz

Rund 33 000 Polizeibeamte waren bei Bundesliga-Begegnungen in Bayern im Einsatz. Auf dem Sicherheitsgipfel der DFL in Ingolstadt zieht die bayerische Polizei Bilanz.

 

Ingolstadt – Wo Bundesliga-Fußball gespielt wird, ist auch die Polizei. Denn längst nicht mehr laufen die Begegnungen der großen Clubs in jedem Fall friedlich ab. Tausende Beamte sorgen jede Saison für Sicherheit in den Stadien und Umgebung.

Bei einem Fußball-Sicherheitsgipfel in Ingolstadt nannte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch Zahlen. Demnach betreute die bayerische Polizei in der vergangenen Saison 181 Fußballspiele mit über 4 Millionen Zuschauern. Bei 132 Spielen kam es zu Störungen, 74 Mal wurden Feuerwerkskörper abgebrannt. Die Folge waren 832 Strafanzeigen.

Bei den Einsätzen wurden 64 Polizeibeamte verletzt. Insgesamt waren in der vergangenen Fußballsaison rund 33 000 Beamtinnen und Beamte der bayerischen Polizei eingesetzt. Vertreter von ihnen nahmen auch an dem Sicherheitsgipfel teil.

 

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