Fotografen verfolgen ihn in Mexiko Thomas Markle hat keine Lust mehr auf den Medienrummel

War in den letzten Tagen immer wieder Thema in der Regenbogenpresse: Thomas Markle Foto: imago/i Images

Die Geister, die ich rief... Thomas Markle leidet unter den Fotografen, die ihn seit einiger Zeit auf Schritt und Tritt verfolgen.

Thomas Markle (73), der Vater der frischvermählten Herzogin Meghan (36), leidet offenbar stark unter dem Medienrummel, der in den letzten Zeit auch ihn mit geballter Wucht traf und immer noch trifft. In einem Interview mit dem Promiportal "TMZ" sagte Markle in Richtung aller Fotografen, die ihn in seiner Wahlheimat Mexiko auf Schritt und Tritt verfolgen: "Lasst mich in Ruhe!" Er könne sich nicht einmal mehr einen Kaffee in einem Schnellrestaurant holen, ohne abgelichtet zu werden.

Es war gar kein Kaffee

Markle, der sich eigenen Angaben zufolge vor wenigen Tagen am Herzen operieren lassen musste, spielt dabei auf ein Foto an, das ihn mit einem Kaffeebecher zeigt. Sofort kamen Zweifel an seiner Krankheitsgeschichte auf, da Herzpatienten tunlichst auf Koffein verzichten sollten. Markle gab jetzt allerdings zu verstehen, dass es sich nicht um einen Kaffee gehandelt habe und er den Becher außerdem gar nicht ausgetrunken habe.

"Ich und auch meine Freunde haben niemals darum gebeten", sagte Markle weiter in Richtung der Paparazzi. So ganz stimmt das natürlich nicht: Nur wenige Tage vor der Royal Wedding seiner Tochter Meghan mit Prinz Harry (33) engagierte er tatsächlich einen Fotografen und setzte sich unter anderem als sportlicher Papa in Szene, der sich für die Hochzeit fit macht. Die Geschichte flog damals allerdings auf. Markle sorgte damit für einen handfesten Skandal und verzichtete in der Folge auf eine Teilnahme an der Hochzeit seiner Tochter.

 

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