Forderung im Stadtrat Eine neue Brücke für München!

Mit diesem Entwurfskonzept von "Karl+Probst" will der Giesinger die Stadt überzeugen. Klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. Foto: Karl + Probst (2011)

Die FDP im Stadtrat fordert eine Brücke für Radler und Fußgänger. Wo sie hin soll, wie der Entwurf aussieht - und die Situation heute.

Giesing - Es ist Wahlkampf in München. Zeit für populäre Forderungen. Einen lange gehegten Wunsch will der OB-Kandidat der FDP, Michael Mattar, manchen Bewohnern in Obergiesing erfüllen: Über den Giesinger Berg -  zwischen Bergstraße und Bergsteig - fordert die FDP jetzt eine Brücke für Fußgänger und Radler. Die Stadt will die Möglichkeiten prüfen, bestätigte ein Sprecher im Planungsreferat der AZ.

Das Problem ist der Stadt bekannt: Schon vor zwei Jahren hatte der Giesinger Matthias Rajmann die Brücke gefordert. Der Giesinger Berg mit der Schneise bilde eine Lücke für Radler auf der Route von der Stadt zum Isarhochufer, sagt der 49-Jährige heute. "Am Knotenpunkt Berg-, Marthin-Luther-Straße, Ichostraße und Silberhornstraße kreuzen sich 14 Autospuren."

Die Brücke sei eine Alternative auch für Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer  - bislang müssen sie durch die Unterführung an der Ichostraße.

Die Architekten „Karl + Probst“ haben einen Plan entworfen, wie die Brücke aussehen könnte, so Rajmann. Ihr Entwurf zeigt einen "filigranen Steg". Kosten: "Etwa 1,3 Millionen."

 

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