Flohmarkt Krempel-Kenner: Flohmarkt auf der Theresienwiese

Dante, die Bavaria und ein bayerisches Geweih: Gülbin Ünlü und Jarek Piotrawski sind nicht etwa auf der Suche nach Trödel, sie sind am Fuße der Bavaria unterwegs im Auftrag der Kunst. „Wir nennen uns squarodynamic. Wir machen eine Theaterperformance und kaufen Requisiten“, sagt Jarek. „Wir machen in drei Akten eine Art Göttliche Komödie in rückwärts“, beschreibt es Gülbin. Zu sehen am 19. Mai im Kirsch & Co. Auch das Geweih wird dabei sein. Foto: Petra Schramek

Auf der Theresienwiese, direkt neben dem Frühlingsfest, suchen Tausende nach dem originellen Stück, das sonst keiner hat. Die Bilder von den schrägsten Fundstücken.

 

München - Schon am Vorabend war das Ringen um die besten Plätze auf der Theresienwiese in vollem Gange. Mehr als tausend Aussteller boten am Samstag Krimskrams und Raritäten auf Bayerns größtem Flohmarkt an und mehrere tausend Besucher versuchten, beides voneinander zu unterscheiden.

Ab sieben Uhr morgens drängten die Trödel-Interessierten auf den Markt, da lag das Frühlingsfest nebenan noch im morgendlichen Schlaf. Das Wetter spielte mit, erst ganz zum Schluss, als die Endspurt-Rabatte über die Theresienwiese fegten, kamen auch der Wind und die dunklen Wolken. Die AZ hat sich unter die Feilscher begeben und sie zu ihren Errungenschaften befragt.

 

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