FCB II gegen Eichstätt am Sonntag Nach Buchbach-Absage: Deshalb darf Bayern im Grünwalder spielen

, aktualisiert am 25.02.2018 - 15:23 Uhr
Das 1860-Spiel gegen Buchbach muss witterungsbedingt um eine Woche nach hinten verschoben werden. Foto: imago

Am Sonntag spielt die Bayern-Reserve wie geplant im Grünwalder gegen Eichstätt. Doch warum kann das Spiel der Löwen gegen Buchbach zwei Tage später dort nicht stattfinden?

 

München - Kalt wird's zum Wochenstart. Eisige Temperaturen sind angesagt, doch ein neuer Wintereinbruch steht laut Meteorologen nicht vor der Tür. Umso verwunderlicher erscheint in diesem Zusammenhang die erneute Spielabsage der Löwen gegen Buchbach. Zumal das Spielfeld im Grünwalder Stadion dank Rasenheizung einwandfrei bespielbar ist und somit das Spiel der Bayern-Reserve am Sonntag gegen Eichstätt problemlos stattfinden konnte. Sie gewannen ihr Heimspiel mit 2:0 (1:0) durch Tore von Feldhahn und Fein und verkürzten damit den Abstand auf die Blauen auf sieben Punkte, wobei sie insgesamt noch immer ein Spiel weniger haben.

Doch im Gegensatz zu den Regionalliga-Spielen des ungeliebten Rivalen (mit einer durchschnittlichem Zuschauerschnitt von 523), gibt es bei den Löwen ein immenses Publikuminteresse. Das Buchbach-Spiel ist restlos ausverkauft und das erlaubt keine Flexibilitäten bei der Publikumsverteilung. Die Tribünen im Osten und Westen sind vereist und stellen ein Sicherheitsrisiko für die Fans da und sind derzeit gesperrt.

So begründet 1860 die Spielabsage gegen Buchbach

Während die Bayern ihre Fans problemlos auf der Haupttribüne und Gegengeraden unterbringen können, sind die Löwen von besserem Wetter abhängig. So begründet auch 1860 die Absage: "Ein Spiel vor ausverkauftem Haus mit 12.500 Zuschauern ist unter diesen Bedingungen nicht durchführbar".Lesen Sie auch: Wegen Platzverweis - Jan Mauersberger motzt gegen Schiri

 

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