FC Bayern München Dante: "Bin immer bereit, wenn mich der Trainer braucht"

Derzeit nicht Peps erste Wahl: Dante. Foto: dpa

Am Dienstag war er wieder nicht in der Startelf. Erst durch die Rote Karte von Mehdi Benatia kam Dante zu seinem Einsatz. Eine schwierige Situation für den 31-Jährigen. Für ihn allerdings kein Grund zu jammern.

 

München - Trotz der angespannten Personallage bei den Bayern, bekommen einige Spieler ihrer Ansicht nach zu wenig Spielzeit. Piere Emile Höjbjerg und Xherdan Shaqiri beispielsweise. Bei den beiden wird ein Verkauf bzw. Leihgeschäft im Winter immer wahrscheinlicher.

WM-Teilnehmer Dante gehört derzeit ebenfalls nicht zu Peps erster Wahl. Der Neuzugang vom AS Rom , Medhi Benatia, hat dem Brasilianer seinen Stammplatz in der Innenverteidigung streitig gemacht. Immer öfter erhält der Marokkaner den Vorzug vor Dante - vor allem bei den großen Spielen.

Für Dante allerdings kein Grund zu lamentieren. Bei Sport1.de analysiert der 31-Jährige seine derzeitige Situation. Dass auch am Dienstag Benatia den Vorzug erhielt? "Das ist die Entscheidung des Trainers. Ich versuche immer meinen Kollegen zu helfen, leider hat Medhi diese Rote Karte bekommen. Ich bin immer bereit, wenn mich der Trainer braucht", so der brasilianer gegenüber dem Sportportal.

Dantes Devise zurzeit: Seine derzeitige Situation nicht großartig kommentieren, im Training Vollgas geben und am Ende schauen was passiert.

 

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