FC Bayern Mandzukic: "Warum sollte ich mir Sorgen machen?"

Mario Mandzukic spricht in der Pressrunde über Konkurrent Gomez, den möglichen Neuzugang Lewandowski und den Vorsprung in der Meisterschaft.

 

München – Am Freitag kehrt Mario Mandzukic erstmals ins Stadion seines ehemaligen Vereins VfL Wolfsburg (Anpfiff 20.30 Uhr, Sky und Liga total! live) zurück. Der Führende der Torschützenliste (14 Treffer) sprach am Mittwoch an der Säbener Straße in einer Reporterrunde über:

das für ihn besondere Spiel in Wolfsburg: „Ich bin genauso vorbereitet wie für jedes andere Spiel. Für mich ist jedes Spiel gleich. Ich spiele jetzt für Bayern und schalte meine Gedanken aus.“

Gegner Wolfsburg: „Die haben sich das auch anders vorgestellt, als es aktuell gekommen ist. Sie haben noch Zeit, etwas gutzumachen. Ich würde mich freuen, wenn die weiter nach oben kommen. Ich verfolge immer, was die machen. Ich habe dort eine schöne Zeit verbracht.“

seine Coolness im Strafraum: „Ich versuche vor dem Tor auch nicht nachzudenken, wie Thomas Müller.“

den möglichen Neuzugang Lewandowski? „Ich versuche über andere Dinge nachzudenken. Ich konzentriere mich auf mein Spiel und meinen Job, alles andere ist für mich nicht wichtig. Ich weiß, dass zu Bayern immer gute Spieler kommen, wenn Qualitätsspieler kommen, ist das immer gut. Ich konzentriere mich auf meine Arbeit, dass ich die gut mache. Warum sollte ich mir Sorgen machen? Wenn ich mich weiter auf meine Leistung konzentriere, brauche ich mir, denke ich, keine Sorgen zu machen.“

seinen Lauf: „Ich war überzeugt, als ich gekommen bin, dass ich an mich glauben muss und dass es so gut gehen könnte.“

Konkurrent Gomez: „Alle Stürmer sind wichtig, auch Mario und Claudio. Jeder Spieler geht immer davon aus, dass er spielt. Das ist normal. Ich warte darauf, was der Trainer sagt. Es fällt schwer, wenn du draußen sitzen musst, wenn du so einen Lauf hast. Aber ich habe das verstanden, Mario hatte es auch verdient, mal wieder zu spielen.“

den Vorsprung in der Meisterschaft: „Es ist etwas Besonderes, wenn du jetzt in diesem Team dabei bist.“

das Training an der Säbener Straße, das womöglich härter ist als die Spiele? „Wir trainieren hart, geben Gas. Wir wollen Chef auf dem Platz sein, so musst du dich im Kopf vorbereiten.“

seine Leistungen in der Champions League: „Ich hab mir vorgenommen, dass wir weiterkommen gegen Arsenal – egal, ob ich treffe oder nicht. Den Fans ist auch egal, wer die Tore macht. “

 

1 Kommentar