FC Bayern in Leverkusen DFB-Pokal: Geldregen bei Weiterkommen

Wenn der FC Bayern das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht, kassiert der deutsche Rekordmeister mindestens 2,073 Millionen Euro. Die Guardiola-Elf jagt einen Rekord: Drei Mal in Serie holte noch kein Klub den Pott. 

 

München - Der DFB-Pokal ist eine gute Einnahmequelle. Aus der zentralen Vermarktung durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) haben die acht Viertelfinalisten bisher je 1,976 Millionen Euro sicher. Dies teilte der DFB am Dienstag auf seiner Homepage mit.

Auch das Erreichen der nächsten Runde rentiert sich: Weitere 2,073 Millionen Euro und die Einnahmen aus dem Ticketverkauf sind der Lohn für den Einzug in die Vorschlussrunde. Noch nicht festgelegt sind hingegen die Zahlungen an die Finalisten des DFB-Pokalendspiels am 30. Mai im Berliner Olympiastadion.

56 der 63 Spiele sind im DFB-Pokal bereits absolviert. Bisher strömten 977.355 Zuschauer in die Stadien – das ist ein Schnitt von 17.452 Zuschauern pro Partie. Im Viertelfinale sollte die Millionengrenze also überschritten werden.

Als Tabellenführer in der Bundesliga, als Viertelfinalist in der Champions League und im DFB-Pokal hat der FC Bayern den nächsten Rekord im Visier. Drei Mal in Serie gewann bis dato noch kein Verein den DFB-Pokal.

Und gegen den nächsten Kontrahenten Bayer Leverkusen gingen die Münchner in drei von vier Spielen als Sieger vom Feld.

So weit so gut: Das letzte direkte Pokalduell verloren die Bayern am 4. März 2009 mit 2:4 - übrigens ebenfalls im Viertelfinale. Die Tore für Leverkusen erzielten damals Tranquillo Barnetta, Arturo Vidal, Patrick Helmes und Stefan Kießling, für den FC Bayern trafen Lucio und Miroslav Klose.

 

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