FC Bayern gegen Chelsea Schweinsteiger verletzt und beim Bayern-Arzt Müller-Wohlfahrt

Mit dunkler Lederjacke und Käppi: Bastian Schweinsteiger ist nach seiner Verletzung gegen Freiburg erstmal zu Mannschaftsarzt Müller-Wohlfahrt gegangen. Foto: AZ/dpa

Bastian Schweinsteiger lässt seine Knöchelverletzung beim Vereinarzt des FC Bayern zwei Stunden lang untersuchen und rauscht dann genervt ab.

 

München - Bastian Schweinsteiger hat sich am Mittwochmorgen zur genaueren Untersuchung seiner beim 1:1 beim SC Freiburg erlittenen Knöchelverletzung im rechten Fuß begeben.

Um 8.39 Uhr betrat der Vize-Kapitän des FC Bayern die Praxis von Vereins-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Mit einer Basecap auf dem Kopf und dem Handy am Ohr drehte er sich genervt vom Fotografen weg.

In Freiburg war Schweinsteiger nach 77 Spielminuten vom Platz gehumpelt, nachdem er sich zuvor bei einem Tackling offenbar ohne Fremdeinwirkung den Fuß verknackst hatte. Am rechten Sprunggelenk war dem 28-Jährigen erst im Juni ein freier Gelenkkörper entfernt worden, deshalb verpasste Schweinsteiger auch Teile der Saisonvorbereitung.

Abends in Freiburg sprach der Verein von einer Stauchung im Knöchel. Als Schweinsteiger am Mittwoch nach gut zwei Stunden Untersuchung aus der Praxis des Vereinsarztes kam, wirkte er genervt.

Die AZ fragte: Können Sie sagen, welche Verletzung Sie haben? Antwort: "Nein." Ist es schlimmer geworden? - "Nein." Können Sie am Freitag spielen? - "Dazu sage ich nichts." Dann rauschte er ab.

Auch vom FC Bayern selbst gibt es aktuell noch keine Diagnose und damit auch keine Angabe, ob Schweinsteiger am Freitag im Spiel um den Europäischen Supercup gegen den FC Chelsea in Prag auflaufen kann.

 

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