Rückschlag für den FC Bayern: Kingsley Coman zieht sich beim Bundesliga-Auftakt gegen 1899 Hoffenheim eine schwerere Verletzung im Bereich des Sprunggelenks zu.

UPDATE: Die Diagnose ist da, Kingsley Coman zog sich erneut einen Riss des Syndesmosebandes oberhalb des Sprunggelenks zu - mehr dazu lesen Sie hier


München - Das geht nicht gut los für den FC Bayern: Beim Bundesliga-Auftakt gegen 1899 Hoffenheim (hier geht es zum Ticker) verletz sich Kingsley Coman offenbar schwerer im Bereich des Sprunggelenks.

Kingsley Coman lange behandelt

Der Franzose blieb kurz vor der Halbzeit nach einem ruppigen Einsteigen von Defensivmann Nico Schulz unter Schmerzen auf dem Boden liegen. Der 22-jährige Außenstürmer musste minutenlang am linken Sprunggelenk behandelt werden, konnte nicht auftreten, als er von den Mannschaftsärzten des Rekordmeisters gestützt in die Kabine geführt wurde.

Bitter: Bereits im Februar hatte Coman am linken Sprunggelenk operiert werden müssen, fiel danach monatelang aus - und verpasste die WM 2018. Jetzt droht wieder eine lange Ausfallzeit.

Noch ein Transfer beim FC Bayern

Auch Chefscout Marco Neppe schaute auf der Tribüne in der Allianz Arena sorgenvoll drein. Bei einer schwereren Verletzung des französischen Flügelspielers könnten die Bayern noch auf dem Transfermarkt aktiv werden. Kurz vor Ende des Transferschluss. 

Nach der Partie fühlte auch Bayern-Star Joshua Kimmich mit seinem französischen Kollegen. "Es ist ein Alptraum für Kingsley. Ich hatte Tränen in den Augen", meinte der Außenverteidiger: "Wie er reagiert, ist es wohl schlimmer und wir werden ihn länger nicht mehr sehen." Eine genaue Diagnose bei Coman steht noch aus. Der Hoffenheimer Schulz wurde mit der Gelben Karte für sein hartes Foul verwarnt.

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