FC Bayern auf Tour Deutsches WM-Aus kein Faktor vor USA-Reise

Jörg Wacker: "Jetzt müssen alle im deutschen Fußball daran arbeiten, dass wir die Qualität und die Resultate wieder nachhaltig entwickeln." Foto: sampics/Augenklick

Jörg Wacker, Vorstand für Internationalisierung und Strategie beim FC Bayern, empfindet das enttäuschende deutsche Abschneiden bei der WM als "nicht entscheidend" für den Klub.

München - Der FC Bayern erwartet durch das historische WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft keine Beeinträchtigung seiner USA-Reise.

"Der deutsche Fußball ist 'Made in Germany', das ist im Weltfußball ein geschätztes, respektiertes Gütesiegel. Jetzt müssen alle im deutschen Fußball daran arbeiten, dass wir die Qualität und die Resultate wieder nachhaltig entwickeln", sagte der Bayern-Vorstand für Internationalisierung und Strategie, Jörg Wacker, dem "Münchner Merkur" im Interview.

Das Ergebnis einer WM sei für die Münchner "nicht entscheidend. Aber ein besseres Abschneiden hätte uns die Arbeit natürlich erleichtert."

Vom 23. bis 30. Juli wird sich der FC Bayern in den USA auf die neue Bundesligasaison vorbereiten. Die Münchner treffen am 25. Juli in Philadelphia auf Juventus Turin und am 28. Juli in Miami auf Manchester City um den früheren Bayern-Trainer Pep Guardiola. (Das ist der Sommer-Fahrplan des FC Bayern)

Der FC Bayern besuchte die Vereinigten Staaten zuletzt im Sommer 2016. Damals absolvierten die Münchner in Chicago, Charlotte und New York drei Spiele. Seit Sommer 2014 betreibt der deutsche Rekordmeister zudem ein eigenes Büro in New York. Im vergangenen Jahr reisten die Bayern im Sommer nach Asien und bestritten auf einer langen Werbetour insgesamt vier Testspiele in China und Singapur.

 

0 Kommentare

Kommentieren

  1. null