Fast-Food für Oscar-Gewinner Nach Oscar-Auftritt: Jetzt spricht Pizza-Boy Edgar

Kerry Washington lässt sich eine glutenfreie Pizza schmecken Foto: instagram.com/kerrywashington

Er belieferte die Superstars während der Oscar-Verleihung mit XXL-Pizzen, wenige Stunden später besuchte Pizza-Boy Edgar Oscar-Gastgeberin Ellen DeGeneres in ihrer Talkshow und durfte sich über ein stattliches Trinkgeld freuen.

 

Los Angeles - Diese Nacht wird der Pizza-Lieferant Edgar sicherlich niemals vergessen. Bei der vergangenen Oscar-Verleihung belieferte er die Superstars im Dolby Theatre mit XXL-Pizzen. Nur wenige Stunden später saß er in der Talk-Show von Oscar-Moderatorin Ellen DeGeneres und plauderte über den wahrscheinlich größten Auftritt seines Lebens.

So glaubte er zunächst, dass er die Pizzen lediglich an Drehbuchautoren und Produzenten ausliefern sollte. Doch als er schließlich am Dolby Theatre ankam und Ellen DeGeneres ihn aufforderte, ihr zu folgen, sei er absolut geschockt gewesen. "Es war wirklich verrückt", erklärte Edgar. Zumal Julia Roberts seine Lieblingsschauspielerin sei. Er konnte es gar nicht glauben, dass er ausgerechnet sie nun mit Pizza versorgte. "Sie ist die Frau meiner Träume". Auch Brad Pitt, Meryl Streep, Martin Scorsese, Jennifer Lawrence und der frisch gebackene Oscar-Preisträger Jared Leto ließen sich die fettige Leckerei nicht entgehen.

Noch während der Show sammelte DeGeneres das Trinkgeld für Edgar in dem Hut von "Happy"-Sänger Pharrell Williams ein. 600 Dollar ließen die Stars springen, die Moderatorin legte sogar noch 400 drauf und übergab Edgar in ihrer Show schließlich das stattliche Trinkgeld von 1000 Dollar (rund 730 Euro).

Insgesamt wurden 20 Pizzen mit Käse, Peperoni, Champignons und Oliven bestellt, erklärte unterdessen der Angestellte Gabriel Ajxub der Pizzakette "Big Mama's & Papa's Pizzeria" auf Nachfrage der US-Zeitung "The Hollywood Reporter". "Wir wussten, dass die Lieferung zu den Oscars gehen würde, aber nicht dass die Stars selbst beliefert werden sollten. Uns wurde nur gesagt, es wäre für die Leute dort." Zudem bekräftigte er, dass es eine ganz normale Bestellung gewesen sei und kein PR-Gag.

 

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