Ex-Frau von Rafael van der Vaart Sylvie Meis: "Ein zweites Baby wäre schön"

Auch wenn ihre Ehe mit Fußballstar Rafael van der Vaart gescheitert ist, ein zweites Kind könnte sich Sylvie Meis trotzdem vorstellen. "Wer weiß, was die Zukunft bringt - ein zweites Baby wäre schön", erklärte die Holländerin jetzt in einem Interview.

Wien - Fünf Jahre nach ihrer Krebserkrankung gilt Sylvie Meis (36) heute als geheilt. Die Moderatorin hatte sich unlängst in Madrid komplett durchchecken lassen und erklärt im Interview mit der österreichischen Zeitschrift "Madonna": "Auch, wenn ich jedes halbe Jahr zum Gesundheits-Check gehe, war es dieses Mal besonders emotional."

Zum fünfjährigen "Jubiläum" habe sie auch diverse andere Dinge untersuchen lassen. "So weiß ich jetzt, dass auch einer weiteren Familienplanung nichts mehr im Weg steht, was mich natürlich ganz besonders glücklich macht. Wer weiß, was die Zukunft bringt - ein zweites Baby wäre schön. Das würde ich mir wünschen. Aber nach dieser Untersuchung war ich außerdem vor allem eines: dankbar."

Mittlerweile habe sie den Glauben an ihren eigenen Körper zurückgewonnen. "Aber auch, wenn diese magischen fünf Jahre jetzt vorbei sind, gehe ich regelmäßig zum Arzt. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke, wo ich vor fünf Jahren war." Der Krebs habe ihr Leben auf den Kopf gestellt. "Ich bin jetzt selbstbewusster und stärker, habe allerdings auch jegliche Naivität verloren. Ich bin mir bewusst, wo im Leben ich stehe und wo ich hin will. Mit 31 krank zu werden war für mich wie ein Weckruf", erklärt Meis, die sich in Deutschland als Botschafterin für die Charity-Organisation Pink Ribbon für Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs einsetzt.

Nach ihrer Scheidung von Fußballstar Rafael van der Vaart, der heute mit Meis' ehemals bester Freundin Sabia Boulahrouz liiert ist, sei nun auch in ihrem Privatleben endlich Ruhe eingekehrt. "Es ist für uns alle ruhiger geworden. Emotionale Stabilität ist wichtig für die Gesundheit, man darf jedoch deswegen auch nicht aufhören, sein Leben zu leben", so Meis weiter.

 

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