Essstörung & Alkoholsucht Kesha: Ende einer geheimen Beziehung Grund für Krise?

Kesha auf einem Fashion-Event im November 2013 Foto: Dan Steinberg/Invision/AP

Eine Trennung soll am Absturz von Kesha schuld sein. Das Mysteriöse daran: Die angeblich fatale Beziehung mit Regisseur Darren Craig war der Öffentlichkeit zuvor überhaupt nicht bekannt.

 

Los Angeles - Eine neue Theorie kursiert zu den Hintergründen der persönlichen Probleme von Popstar Kesha (26, "Warrior"): Das Scheitern einer bisher geheimgehaltenen Beziehung soll der Grund für die Krise der Sängerin sein. Kesha lässt sich derzeit in einer Klinik behandeln - offiziell wegen einer Essstörung, doch hinter vorgehaltener Hand wird auch von Alkoholproblemen gemunkelt. Angefangen habe alles mit der Trennung von Clip-Regisseur Darren Craig im vergangenen Sommer, berichtet nun das Klatschportal "Radar Online" unter Berufung auf angebliche Insiderquellen. Davor sollen Kesha und Craig, der einige ihrer Musikvideos inszeniert hatte, mehr als ein Jahr lang ein Paar gewesen sein. Und das völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit.

"Er ist ein wirklich netter Kerl, aber vermutlich das letzte, was man von ihr erwarten würde: Älter, geschieden mit Kindern", plaudert der anonyme Informant. Das Glück war auch nicht von Dauer. So soll Craig dann auch der Unbekannte gewesen sein, über den Kesha im Herbst in einer wüsten Tirade auf MTV herzog. Ihm habe sie den Song "U Suck Ass" gewidmet: "In meinen neuen Songs geht es eher um Kerle, weil ich vor kurzem einen Typen hatte, der sich mir gegenüber wie ein totales Stück Scheiße verhalten hat", schimpfte die Sängerin seinerzeit.

"In dem Stück geht es darum, wie ich jedes Mal einen Orgasmus vorgetäuscht habe, und wie ich alle Diamanten, die er mir in Vegas gekauft hat, versetzt und mir dafür Chanel-Ohrringe geholt habe", führte der Star weiter aus. Erst nach der schweren Trennung soll Kesha, die für ihre Party-Texte bekannt ist, mit dem Trinken angefangen haben. "Sie hat definitiv emotionale Probleme, Angstattacken und Stimmungsschwankungen", berichtete die Quelle "Radar Online".

 

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