Erster Ausblick bei Mercedes So fein wird die neue C-Klasse

Das ungetarnte Cockpit der neuen C-Klasse erstrahlt in einer völlig neuen Wertigkeit. Foto: Hersteller

Bei jedem anregenden Menü kommen die Appetithäppchen zuerst, das Hauptgericht später. Nach diesem Prinzip heizt Mercedes gerade das Interesse an der neuen C-Klasse kräftig an.

 

Stuttgart - Erstmals gezeigt wird das komplett neu entwickelte Fahrzeug am Rande der Detroit Motor Show im Januar. Die Auslieferungen beginnen zwei Monate später.

Während alle Erprobungsfahrzeuge noch getarnt unterwegs sind, gab Mercedes jetzt in einer Art Dunkelkammer erste viel versprechende Einblicke. Dort war es zwar so finster, dass man die Umrisse der Autos nur erahnen konnte.

Hell beleuchtet war dagegen das ungetarnte Cockpit, das in einer völlig neuen Wertigkeit erstrahlt. Im Zentrum steht ein optisch frei schwebender Schirm, der über ein Touchpad gesteuert wird.

Weil der Schirm nicht mehr angetippt werden muss, um in den Menus zu navigieren, konnte er weiter nach oben ins Blickfeld des Fahrers rücken. Dies wiederum schafft Raum für drei große runde Lüftungsdüsen und ein Bedienfeld für Heizung und Lüftung.

Die neue Mittelkonsole schmiegt sich mit weichen, fließenden Formen an die Armaturentafel an und kreiert dabei eine Formensprache, die der neuen C-Klasse durchaus die Weihen höherer Fahrzeug-Segmente verleiht, was Mercedes mit dem Slogan „upgrade inside“ umschreibt.

Erstmals lieferbar ist ein Head-up-Display, das wichtige Fahrdaten auf die Windschutzscheibe spiegelt.

Die neue C-Klasse wird bis zu 100 Kilo leichter als das auslaufende Modell. Die Klimaanlage kann Satellitensignale empfangen und schaltet in einem Tunnel automatisch auf Umluft um.

Neue Assistenzsysteme orientieren sich an der Technik, die Mercedes erst vor wenigen Monaten bei der neuen S-Klasse präsentiert hat.

 

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