Erneut Ärger mit der Justiz 21 Savage: Wegen Betrugs droht nun Knast

21 Savage hat erneut Ärger mit der Justiz Foto: Jamie Lamor Thompson / Shutterstock.com

Erst vor wenigen Tagen wurde er aus der US-Abschiebehaft entlassen, jetzt steht dem britischen Rapper 21 Savage neuer Ärger ins Haus: Ihm droht eine längere Haftstrafe wegen Betrugs. Derzeit ist er nur auf Kaution auf freien Fuß.

 

Es droht neuer Ärger für den britischen Rapper 21 Savage (26, "Without Warning"): Nur wenige Tage nachdem er aus der US-Abschiebehaft entlassen wurde, muss er sich nun wegen mutmaßlichen Betrugs rechtfertigen. Bereits am letzten Freitag meldete er sich laut "TMZ" freiwillig bei der Polizei, nachdem ansonsten ein Haftbefehl vollstreckt worden wäre. Nach einer halben Stunde sei er jedoch wieder auf Kaution freigelassen worden.

Der Rapper habe angeblich bereits im September 2016 eine Konzertveranstalterin im US-Bundesstaat Georgia geprellt. Damals soll 21 Savage mit seiner vereinbarten Gage in Höhe von rund 15.000 Euro unverrichteter Dinge wieder verschwunden sein. Nun kommt es entweder zu einer Gerichtsverhandlung oder der Musiker zahlt freiwillig den entstandenen Schaden zurück und entgeht somit einer Verurteilung.

Erst vor wenigen Tagen wurde er nach zehn Tagen Haft aus einer Abschiebeeinrichtung wieder entlassen. Was zuvor niemand wusste: 21 Savage ist überhaupt kein US-Bürger, sondern britischer Staatsbürger, der 2005 mit einem Kurz-Visum einreiste und seit 2006 sich illegal in den Vereinigten Staaten aufhält. Dies bestätigte die US-Einreisebehörde. Eine Abschiebung ist weiterhin nicht vom Tisch.

 

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