Erfolgs-Bilanz: BMW Niederlassung knackt die Milliarde

Zeigen stolz den neuen 3er: Münchens BMW-Statthalter Michael Rahe und Vertrieb Deutschland-Sprecherin Birgit Hiller. Foto: BMW

Rekord-Umsatz 2011: 28156 neue und gebrauchte Autos wurden verkauft.

 

MÜNCHEN Die BMW Niederlassung München hat sich zum Milliardär gemausert: 1001 Millionen Euro betrug der Umsatz im Jahr 2011 – ein sattes Plus von gut 16 Prozent gegenüber 2010. Für Niederlassungs-Chef Michael Rahe ist das ein starker Ansporn: „Wir wollen 2012 in München klar die Nummer 1 im Premium-Segment bleiben.”

28156 neue und gebrauchte Automobile wurden letztes Jahr von der Niederlassung ausgeliefert – auch das ist ein neuer Rekord. Bei den BMWs gab’s mit 12507 Neuwagen wegen des Auslaufens der 3er Reihe ein kleines Minus. Dafür erfüllte der neue 5er (plus 46,6 Prozent) voll die in ihn gesetzten Erwartungen, was sich vor allem im deutlich gewachsenen Großkundengeschäft äußerte.

Und auch Mini legte massiv zu: 1781 Neuwagen entsprechen einer Steigerung um 16,5 Prozent. Rahe: „Mit Mini sind wir in München Segmentführer vor Ford, Opel oder VW. München ist eine Mini-Stadt.”

Erfolgreich lief’s auch bei den Zweirädern: Gut 55 Prozent mehr BMW und Husquarnas wurden verkauft. Und das Servicegeschäft und der Teilevertrieb erwirtschaftete neue Bestwerte. Einer der Bestseller: Knapp 20000 Modellautos gingen über die Theken.

„Bei uns zählt jedes Auto”, ist Rahes Credo – und das bei rund 240000 Werkstatt-Durchläufen pro Jahr. Heuer kommen als Neuheiten unter anderem noch der 3er (ab 11. Februar) und der Mini Roadster (AZ berichtete) dazu.

Ihr soziales, kulturelles und sportliches Engagement will die Niederlassung mit derzeit rund 1500 Mitarbeitern beibehalten – etwa als Partner der Opernfestspiele, dem Advents-Benefizkonzert (Einnahmen bisher: 1,6 Millionen), den BMW Open oder dem Sailing Cup auf dem Starnberger See . 

 

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