Er spielt einen Kunstsammler "The Burnt Orange Heresy": Mick Jagger kommt wieder ins Kino

Mick Jagger wird im Kino zum Kunstsammler Foto: JStone / Shutterstock.com

Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger ist bald wieder im Kino zu sehen. Der Thriller "The Burnt Orange Heresy" feiert in Venedig Weltpremiere.

 

Rund 18 Jahre ist es her, dass Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (75) als Schauspieler im Kino zu sehen war. Nun kehrt er auf die große Leinwand zurück. Sein neuer Film "The Burnt Orange Heresy" wird als Abschlussfilm der 76. Internationalen Filmfestspiele von Venedig gezeigt, wie der Veranstalter bekanntgab. Dort wird der Film von Regisseur Giuseppe Capotondi (51) gleichzeitig seine Weltpremiere feiern. Das Werk wird als eleganter und erotischer Neo-Noir-Thriller beschrieben.

Wen spielt Mick Jagger?

"The Burnt Orange Heresy" erzählt die Geschichte eines Kunstkritikers (Claes Bang, 52), der sich mit einer deutlich jüngeren Amerikanerin (Elizabeth Debicki, 28) einlässt. Die beiden reisen an den Comer See, wo sie von einem reichen Kunstsammler (Jagger) angestiftet werden, ein Gemälde von Jerome Debney (Donald Sutherland, 84), dem J.D. Salinger der Kunstwelt, zu stehlen. Die Story basiert auf dem gleichnamigen Roman des US-Autors Charles Willeford (1919-1988).

Für Jagger ist es der erste Film seit rund 18 Jahren, der wieder im Kino zu sehen sein wird. 2001 spielte er in der Komödie "Ein Mann für geheime Stunden" neben Andy Garcia (63). Zuvor hatte der Sänger in etwas mehr als einer Hand voll TV- und Kinoproduktionen mitgewirkt. Die 76. Internationalen Filmfestspiele von Venedig finden 2019 vom 28. August bis 7. September statt.

 

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