Emma ist ihr Sonnenschein Julia Stegner: Darum soll ihre Tochter kein Model werden

Supermodel Julia Stegner ist "unglaublich glücklich", Mutter zu sein Foto: ddp images

Im Mai 2014 ist Supermodel Julia Stegner Mutter einer Tochter geworden. Ihre Karriere musste daraufhin etwas in den Hintergrund treten. Wie sie sich als junge Mama macht und warum sie nicht will, dass ihre Tochter auch mal im Modelbusiness landet, hat sie in einem Interview verraten.

 

München - Julia Stegner (30) gehört zu den erfolgreichsten deutschen Models. Gemeinsam mit ihrem Mann Benny Horne lebt sie in der Modemetropole New York. In letzter Zeit musste sie jedoch im Job ein wenig kürzer treten, weil im Mai vergangenen Jahres Töchterchen Emma zur Welt kam. "Ich hab während der Schwangerschaft nicht viel gearbeitet, weil ich oft müde war", erklärt das Supermodel im Interview mit der "Bild"-Zeitung.

Als das Töchterchen dann da war "wollte ich erstmal Mama sein und nicht gleich wieder als Model arbeiten". Rund zehn Monate später legte sie jedoch eine Pause von der Pause ein und stand für den Versandhändler "Otto" vor der Kamera. "Aber sonst mache ich im Moment nicht viel, weil ich ja noch stille und meine Tochter nicht mit zum Set nehmen will, aber wenn sie dann die Flasche bekommt, dann werde ich wieder mehr arbeiten."

"Kein Problem" mit Stillen in der Öffentlichkeit

Mit dem Stillen in der Öffentlichkeit habe sie "kein Problem". Schließlich sei "es das Natürlichste der Welt zu stillen", erklärt Stegner dem Blatt. Nicht so leicht falle ihr und ihrem Mann hingegen das Elternsein. "Wir haben keine Nanny und auch keine Familie hier in New York. Man ist müde, man schläft wenig und es ist wirklich eine der anstrengendsten Sachen der Welt, aber es lohnt sich!", lässt die junge Mama wissen. Aber sie sagt auch: "Unsere Tochter ist unser Sonnenschein", der sie "unglaublich glücklich" mache.

"Ich würde es meiner Tochter nicht empfehlen"

Dass Emma mal in ihre Fußstapfen tritt, hofft Stegner überraschenderweise nicht. "Ich würde es meiner Tochter nicht empfehlen, Model zu werden", sagt sie gegenüber "Bild" und begründet: "Als ich angefangen habe, war das schon ein relativ schnelllebiges Geschäft, aber heutzutage sind das oft nur ein, zwei Saisons, in denen ein Model gebucht wird. Und ich weiß nicht, ob ich meiner Tochter diesen Druck antuen wollen würde. Diese Erfahrung würde ich ihr lieber ersparen wollen."

 

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