Eklat um Noah Becker Nun schlägt Papa Boris zurück: Henssler ein Rassist?

, aktualisiert am 29.08.2017 - 12:24 Uhr
Steffen Henssler nimmt Stellung zu den Rassismus-Vorwüfen von Boris Becker... Foto: dpa/Twitter

Der Auftritt von Noah Becker bei "Grill den Henssler" sorgt für viel Wirbel. Nun geht Papa Boris in den Angriffsmodus über – mit schweren Vorwürfen gegen den Fernsehkoch. Dieser veröffentlicht anschließend erneut ein pikantes Video.

Magdeburg - Es begann mit einigen vorlauten Kommentaren beim "Grill den Henssler Sommer-Special". Noah Becker (23) stichelte in Richtung Moderatorin Ruth Moschner (41): "Ist das so eine langweilige Show ohne Musik?" Und, in Bezug auf Steffen Henssler (44) und Moschner: "Nachher im Trailer noch ein bisschen kuscheln?" Bei den Zuschauern sammelte der Becker-Sprössling mit seiner Null-Bock-Einstellung keine Sympathiepunkte - ganz im Gegenteil.

Der Streit verlagerte sich schon während der Show auf die sozialen Medien: Henssler teilte live eine fiese Unfrage auf Twitter, später verglich er die Frisur seines Gasts auf Instagram mit der Trickfilmfigur "Tingeltangel-Bob“ aus "Die Simpsons".

Das konnte Papa Boris nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen. Er attackierte den Fernsehkoch scharf: "Henssler: Beleidigungen gegenüber meinem Sohn gehen gar nicht ... wenn Moschner private Fragen stellt selber Schuld! Melde dich bei mir.”

Doch offenbar hat es sich Becker mit der persönlichen Aussprache dann anders überlegt. Kurze Zeit später und öffentlich legte die Tennis-Legende noch mal nach: "Ich wusste nicht dass #henssler Rassist ist (Instagram bild)! Witze über Hautfarbe/Haare von meinem Sohn sind unangebracht!"

Steffen Henssler lässt sich diese Vorwürfe natürlich nicht gefallen und reagiert wenige Stunden später mit einem Facebook-Video. Die Anschuldigungen seien haltlos. Mit verstellter Stimme und einer Hitler-Parodie nimmt er Stellung zu seinem "Tingeltangel-Bob“-Foto auf Instagram. Henssler: "Ich gebe zu, dieser Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen. Aber seien Sie versichert, dieser Post ist alles, aber nicht rassistisch.“ Ein wenig rudert der TV-Koch dann zurück und schlägt sanftere Töne an: er lobt Boris, sich so engagiert für seinen Sohn einzusetzen...

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