Einnahmen vervierfacht Amy Winehouse: Spitzenverdienerin im Jenseits

Tot aber reich: Große Künstler machen leider oft erst nach ihrem Ableben so richtig Kasse. Im Falle von Amy Winehouse ist es offenbar ähnlich. In den 16 Monaten nach ihrem Tod "verdiente" sie über eine Million Euro.

 

Zu Lebzeiten war sie eine begnadete Künstlerin, jetzt ist Amy Winehouse eine Legende. Und die hat ihren Preis. Wie die britische Zeitung "The Sun" herausgefunden hat, ist die Musikerin nämlich lukrativer denn je. Ein Blick in die Geschäftsbücher von "Cherry Westfield", dem Unternehmen von Winehouses Eltern, belege, dass die Firma in den 16 Monaten nach Winehouse' Tod mehr als eine Million Pfund mit der Sängerin verdient habe, umgerechnet also mehr als 1,2 Millionen Euro. Alleine ihr zweites Album "Back to Black" hätte sich 1,7 Millionen Mal verkauft. Im Jahr vor ihrem tragischen Ende waren es etwas über 250.000 Pfund gewesen.

Spitzenverdiener unter den toten Stars bleibt aber Michael Jackson. Der "King Of Pop" beziehungsweise dessen Erben haben nach Berechnung des "Forbes"-Magazin von Oktober 2012 bis Oktober 2013 rund 160 Millionen US-Dollar (ca.116 Millionen Euro) eingenommen. Zweiter ist eine weitere Musiklegende: Elvis Presley (1935 bis 1977) machte mit seinen Songs und den Einnahmen der Pilgerstädte Graceland 55 Millionen US-Dollar.

 

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