Einkäufe durcheinander Darum macht Angela Merkel im Supermarkt keine Selfies mehr

Auch als Bundeskanzlerin lässt es sich Angela Merkel nicht nehmen, in den Supermarkt einkaufen zu gehen. Selfies möchte sie dort aber keine mehr machen, wenn sie erkannt wird. 

 

Einen richtigen Alltag kennt Bundeskanzlerin Angela Merkel (63) nicht. Das verriet sie eine Woche vor der Bundestagswahl in einem Interview mit Bild am Sonntag, das Ex-Fußballer Philipp Lahm (33) führte.

"Dadurch, dass ich immer im Dienst bin, muss ich immer und überall damit rechnen, fotografiert zu werden, und dass gefragt wird: Was tut sie da?", so Merkel. Sie versuche, samstagabends immer zu Hause zu sein und nicht groß auszugehen, sagte sie weiter: "Dann koche ich etwas." ("Merkel: Eine kritische Bilanz" von Philip Plickert gibt es hier).

Selfies bringen Einkauf durcheinander

Zudem erklärte Merkel in dem Blatt, dass sie auch im Supermarkt einkaufen gehe, "das lasse ich mir nicht nehmen. Auch dort werde ich öfter fotografiert. Selfies mache ich im Supermarkt allerdings nicht mehr, wegen unangenehmer Erfahrungen. Das hat alles so durcheinandergebracht, dass ich zum Schluss falsche Sachen im Korb hatte."

Als Kanzlerin ist Merkel zudem immer erreichbar, auch nachts, wie sie in dem Interview sagte. Ein Büro und ein Mitarbeiter kommen auch mit, wenn Urlaub angesagt ist. "Die meisten Dinge können warten, aber ich musste auch schon einmal auf einer Berghütte telefonieren, als ich dort gerade mit letzter Kraft angekommen war."

 

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