Ein Jahr nach dem Heroin-Tod Familie von Peaches Geldof plant Gedenkfeier

Peaches Geldof starb im Alter von nur 25 Jahren Foto: Invision2014

Beinahe ein Jahr ist der Tod von Peaches Geldof nun her. Damit ihr Andenken gewahrt bleibt und auch für ihre beiden kleinen Söhne genug Erinnerungsmaterial vorhanden ist, hat sich ihre Familie einiges einfallen lassen.

 

London - Peaches Geldof (1989-2014) soll nicht in Vergessenheit geraten. Wie das Magazin "Closer" berichtet, will die Familie des vor einem Jahr verstorbenen Models einen privaten Gedenkgottesdienst für sie abhalten, für den sich ihre Schwester Pixie (24) etwas ganz Besonderes ausgedacht hat. "Pixie hat sich viel einfallen lassen und hat eine Andenken-Box für [Peaches] Söhne gemacht", wird ein Insider zitiert. Außerdem würde sie wollen, dass jeder eine Kerze anzündet und habe Familienmitglieder und Freunde gebeten, einen Song auszuwählen, der sie an die Verstorbene erinnert.

Auch Geldofs Witwer Thomas Cohen (24) hat angeblich eine Idee, wie das Andenken an seine Frau gewahrt werden kann. Er soll ein Fotobuch für die gemeinsamen Söhne Astala (2) und Phaedra (23 Monate) in Arbeit haben. Für sein Vorhaben, hat er anscheinend auch Schwiegervater Bob (63) um Hilfe gebeten. "Es bricht ihm das Herz, dass seine Söhne zu jung sein könnten, um sich an ihre Mutter zu erinnern, also hofft er, dass ein Fotobuch die Erinnerung am Leben erhält", kommentiert der Informant.

Geldof war am 7. April 2014 leblos in ihrem Haus in Kent aufgefunden worden. Bei ihrem Tod soll Heroin im Spiel gewesen sein. Der Insider will wissen, dass Geldofs Ehemann und ihr Vater deshalb eine Charity-Organisation ins Leben rufen wollen, die jungen Menschen hilft, mit ihren Drogenproblemen klarzukommen.

Wird ihr Haus verkauft?

Während sich der Todestag nach Ostern zum ersten Mal jährt, finden an dem Haus in dem die junge Mutter mit ihren Söhnen und ihrem Ehemann lebte, offenbar erstmals Umbauarbeiten statt. Wie die Zeitung "Daily Mail" berichtet, wurden vor dem Anwesen Kinderspielsachen und diverse Möbelstücke gesehen, auch Maler sollen beim Hineingehen beobachtet worden sein. Nachbarn erzählten, dass seit dem Tod keiner mehr das Haus betreten habe. "Es sieht aus, als würde die Zeit stillstehen. Alles ist genau an dem Platz, an dem es war, als sie gestorben ist", wird ein Anwohner zitiert. Er glaubt, dass das Haus zum Verkauf fertig gemacht wird.

 

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