Ehemaliger Regisseur erinnert sich So unscheinbar war Helene Fischer früher

So charismatisch und sexy kennt man Helene Fischer heute. Foto: ddp images

War Helene Fischer schon immer die Lichtgestalt, als die wir sie heute kennen? Einem ehemaligen Regisseur zufolge offenbar nicht. Der hat die Schlager-Queen eher als unscheinbar in Erinnerung.

 

Helene Fischer (30, "Atemlos durch die Nacht") bringt Deutschland mit Talent, Charisma und Sex-Appeal zum Schmachten. Da könnte man meinen, ihre Star-Qualitäten seien schon früh unübersehbar gewesen - oder? An Wolfgang Kaus, unter dessen Regie Fischer im Jahr 2005 auf der Bühne stand, gingen diese jedenfalls vollkommen vorüber, wie er der "Taunus Zeitung" erzählt.

Die Sängerin hatte damals am Volkstheater Liesel Christ in dem Musical "Anatevka" die Tochter eines Milchmanns gespielt und versprühte offenbar noch nicht die unbändige Präsenz, die ihre Fans heute an ihr schätzen. "Ich müsste jetzt wohl sagen: Damals hat man gespürt, dass aus ihr etwas ganz Großes werden würde. Aber das war nicht so", verrät der dem Blatt.

In Erinnerung geblieben ist ihm die hübsche Blondine wohl dennoch, obwohl sie "ein nicht sehr auffallendes Mädchen" war. Doch sei sie diszipliniert und liebenswert gewesen und habe "eine eigene Aura" gehabt. Eigenschaften, die man noch heute mit Fischer in Verbindung bringt.

Doch auch die ehemalige Theaterleiterin Gisela Dahlem-Christ hätte bei Fischer nie eine derartige Karriere vorhersehen können, wie sie der Zeitung sagt. Sie ging sogar noch weiter: "Ich riet ihr damals von der Singerei ab, denn das ist einer der schwierigsten Jobs überhaupt - und dafür war sie mir viel zu schade."

 

0 Kommentare