Quito - Angesichts von Hunderttausenden Flüchtlingen aus Venezuela rücken die Nachbarländer enger zusammen: Mit einer gemeinsamen Strategie wollen die Staaten in der Region auf die Krise reagieren. Ecuador lud 13 Länder aus Süd- und Mittelamerika für Mitte September zu einem Treffen in Quito ein. Auch Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks und der Internationalen Organisation für Migration sollen daran teilnehmen. Wegen der schweren wirtschaftlichen und politischen Krise sind nach UN-Angaben schon 2,3 Millionen Venezolaner geflohen.