"Du hast meine Stimme" Support für ihre Kollegin: Sarah Jessica Parker ist "Team Cynthia"

Sarah Jessica Parker und Cynthia Nixon wurden durch "Sex and the City" Freundinnen Foto: Nancy Kaszerman/ImageCollect

Cynthia Nixon erhält für ihre Gouverneurs-Kandidatur großartige Unterstützung. Nun hat sich auch Kollegin und Freundin Sarah Jessica Parker wohlwollend geäußert.

Noch mehr Unterstützung aus dem "Sex and the City"-Team: Nach Kristin Davis (53) und Kim Cattrall (61) hat sich nun auch endlich Sarah Jessica Parker (53) zu der Kandidatur von Cynthia Nixon (51) für das Am der Gouverneurin von New York geäußert. Auf Instagram bekundete Parker, dass sie ihre "SatC"-Kollegin voll und ganz bei ihrem Vorhaben unterstütze.

Zu einem Porträt von Nixon schrieb die Darstellerin der Carrie Bradshaw auf ihrem Kanal: "Eine Mutter, eine Aktivistin, eine Fürsprecherin, eine Kämpferin, eine New Yorkerin, eine gute Freundin ist im Rennen um das Gouverneursamt unseres großartigen Staates. Meine Schwester vor und hinter dem Bildschirm, du hast meine Liebe, meine Unterstützung und meine Stimme."

Am 19. März hatte Nixon bestätigt, für das Amt der Gouverneurin von New York kandidieren zu wollen. Auf Twitter verkündete sie: "Ich liebe New York, und heute gebe ich meine Kandidatur als Gouverneurin bekannt." Die Schauspielerin ist vor allem für ihre Rolle als Anwältin Miranda Hobbes berühmt, die sie in sechs Staffeln "Sex and the City" spielte.

Die Reaktionen von Davis und Cattrall

Die ehemalige "Sex and the City"-Darstellerin Kristin Davis (53) hatte via Twitter als erste des "SatC"-Casts ihre Unterstützung für Nixon bekundet. "Ich bin so stolz auf Cynthia Nixon, niemand kümmert sich mehr darum als sie, dass JEDE Person eine faire Chance und eine gute Ausbildung bekommt. Ich weiß, sie wäre eine ausgezeichnete Gouverneurin!", schrieb Davis, die in der Erfolgsserie die Rolle der Charlotte spielte.

Samantha-Darstellerin Kim Cattrall antwortete auf Twitter einem Follower, der ihre Meinung zu Nixons angestrebten Karriereweg wissen wollte: "Ich unterstütze und respektiere das Recht eines jeden ehemaligen Kollegen, eigene Karriere-Entscheidungen zu treffen."

 

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