Dschungelcamp-Kandidat "Bin kein DDR-Promi, der sich blöde mit Bananen bewerfen lässt"

August 1990: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und DDR-Staatssekretär Günther Krause besiegeln mit ihrer Unterschrift den Beitritt der DDR zur BRD. Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Erstmals hat sich jetzt Günther Krause zu seiner möglichen Dschungelcamp-Teilnahme ab 11. Januar geäußert. Er hat genaue Vorstellungen, über was er plaudern und wie er sich auf gar keinen Fall präsentieren möchte.

Ex-Bundesverkehrsminister Günther Krause (65, genau: der mit der Putzfrauen-Affäre) überlegt ernsthaft, im Januar ins RTL-Dschungelcamp einzuziehen. Krause sagt nun der "Super Illu": "Wenn wir wirklich handelseins werden sollten, stelle ich mir meine Rolle im Camp als eine Art Co-Moderator vor. Ich will das Podium nutzen und in Rückschau über die Deutsche Einheit reden. Ich habe dazu Einiges zu sagen."

Ex-Politiker Günther Kraus: Seine Meinung zum Dschungelcamp

Dass seine Bühne ein Lagerfeuer unter Dauerbeobachtung wäre, störe ihn nicht. "Ich bin nicht dünkelhaft und finde es sehr wichtig, im 30. Jahr der Einheit ein wenig Bilanz zu ziehen – auch in diesem Fernseh-Format." Klingt eher ambitioniert. Krause: "Aber ich gebe denen doch nicht den abgehalfterten DDR-Promi, der sich blöde unter Kokospalmen mit Bananen bewerfen lässt." Warten wir’s ab.

Promi-Kandidaten für das Dschungelcamp 2019

Bislang nahmen in den vergangenen Jahren am RTL-Dschungelcamp in der Regel zwischen zehn bis zwölf Prominente teil. Neben Krause und Bob-Pilotin Sandra Kiriasis (43) geistern derzeit auch die Namen von Schauspielerin Doreen Dietel (44), "Eis am Stiel"-Star Sibylle Rauch (58), "Bachelor in Paradise"-Kandidat Domenico De Cicco (35), "Bachelor"-Teilnehmerin Evelyn Burdecki (30), Protz-Star Bastian Yotta (41), "Adam sucht Eva"-Teilnehmerin Emilija Mihailova (29) sowie Ex-"GNTM"-Model Gisele Oppermann (29) durch die Medien.

 

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