Dschungelcamp 2015, Tag 4 Jörn und Tanja auf Schatzsuche

Jörn und Tanja mussten am Montag zur Schatzsuche "Kopfkino" ran. Foto: © RTL / Stefan Menne

Der GZSZ-Star konnte seine Dschungel-Tauglichkeit bislang noch nicht richtig unter Beweis stellen. Gemeinsam mit Tanja hatte er am Montag bei der Schatzsuche "Kopfkino" die Chance sich zu beweisen.

 

Jörn durfte bislang noch zu keiner Dschungelprüfung, obwohl er seine Dschungel-Tauglichkeit gerne mal unter Beweis stellen würde. Am Montag hatte er wenigstens mal bei der Schatzsuche die Chance.

So lief die Schatzsuche „Kopfkino“:

Abenteuerlustig brechen Tanja und Jörn auf in den Dschungel. Auf einer Lichtung entdecken sie zwei Hinweise mit Richtungsangaben rechts und links. Darauf steht „schlau“ und „fit“. Jörn entscheidet sich „fit“ und Tanja für „schlau“. Ihre Wege trennen sich und jeder einzelne kommt an ein weiteres Hinweisschild.

Tanja hat sich für „schlau“ entschieden und bekommt folgende Nachricht: „Deine Aufgabe ist es, dass Dein Mitstreiter glaubt, einen schwierigen und gefährlichen Parcours zu bewältigen. Wenn er, ohne Verdacht zu schöpfen, unter einem imaginären Baumstamm hindurch kriecht, über einen nicht vorhandenen Graben springt, auf einem Balken über erdachtes Wasser balanciert und ein erfundenes Schlangennest durchquert, darf er seine Augenbinde abnehmen. Nur dann dürft ihr den Schlüssel zum Schatz behalten.“

Jörn hat „fit“ gewählt und bekommt folgende Anweisungen: „Verbinde Dir die Augen und warte auf Deinen Mitstreiter! Befolge seine Anweisungen.“

Jörn verbindet sich die Augen und bekommt eine blickdichte Brille. Tanja stellt den „GZSZ“-Star in Startposition und los geht es für den blinden Jörn. Links, rechts, hinlegen, krabbeln, weiter, vor- und zurück. Tanja schafft es, den blinden Jörn erfolgreich per Anweisungen durch den imaginären Parkour zu dirigieren. Überglücklich nehmen sie den Schlüssel der angeschlossenen Schatztruhe an sich.

Stolz bringen die zwei erfolgreichen Schatzsucher die Schatzkiste in Camp. Sie öffnen die Truhe und folgende Frage wird gestellt: „Was bedeutet Nomophobie? A.: Angst vor schlechtem Ruf? B.: Angst vor schlechtem Handy-Empfang? (richtige Antwort B.: Angst vor schlechten Handy-Empfang)

Alle rätseln und sie entscheiden sich für die falsche Antwort A. (Angst vor schlechtem Ruf). Pech, leider falsch und so gibt es kein Goodie.

 

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