Dschungelcamp 2014 Mola Adebisi fliegt aus dem Dschungelcamp

Muss nicht mehr im Dschungel leiden: Mola Adebisi Foto: RTL

Ex-Viva-Moderator Mola Adbisi ist raus! Die Zuschauer der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" wählten den 40-Jährigen etwas überraschend aus dem Dschungelcamp. Marco Angelini musste unterdessen in der Prüfung an seine körperlichen und psychischen Grenzen gehen.

 

Aus und vorbei! Ex-Viva Moderator Mola Adebisi wurde von den Zuschauern des RTL-Dschungelcamps aus der Sendung gewählt! Doch wirklich traurig schien der 40-Jährige darüber nicht zu sein. Nach der Verkündung durch die Moderatoren Daniel Hartwich und Sonja Zietlow brüllte der Teilnehmer seine Erleichterung in den Dschungel. Zu sehr nagte das Camp in den letzten Tagen an den Nerven des Uelzeners.

Zuvor bekamen die Fans der RTL-Show allerdings zahlreiche Tränen zu sehen als Julian F.M. Stoeckel das Camp verlassen musste. Vor allem die weiblichen Mitcamperinnen Larissa, Gabby und Melanie weinten beim Abschied des Modedesigners.

Julian war selbst überrascht über den emotionalen Abschied. "Dass Larissa anfängt zu weinen, das hätte ich nicht gedacht. Und ich weine ja immer sofort mit. Ich finde es so süß, wenn man sich mag und die Emotionen so hoch kommen", so der Modedesigner mit tränenerstickter Stimme unmittelbar nach seinem Auszug.

Die acht verbliebenen Promi-Camper wählten anschließend Marco zur Dschungelprüfung mit dem Titel "In die Enge getrieben". Der 29-jährige Sänger musste in einem Glas-Tunnel, bestehend aus drei Kammern, insgesamt acht Sterne erkämpfen. In der ersten Kammer befanden sich acht farblich markierte Schlüssel sowie unzählige Spinnen, Kakerlaken und Grillen. Dort musste er sich jeweils einen Schlüssel schnappen, mit dem er durch die beiden anderen Kammern kriechen sollte.

In der zweiten Kammer wartete neben einigen kleineren Schlangen auch eine riesige Olivpython. In der letzten Kammer, die fast bis oben mit Wasser, Aalen, Flusskrebsen und Schlammkrabben gefüllt war, befanden sich - mit Hängeschlössern verschlossen - farblich markierte Boxen. In den Boxen wurden die heiß begehrten Sterne aufbewahrt. Öffnete er mit dem richtigen Schlüssel das Schloss, konnte Marco den jeweiligen Stern einstecken.

In der letzten Sekunde schaffte er es, den fünften Stern einzupacken. "Marco, das hast du super gemacht", lobte Daniel. "Das Schlimmste, das ist das Wasserbecken, weil du glaubst, da stirbst du, weil du keine Luft kriegst. Die Schlange war ein Dreck dagegen. Wenn ich jetzt bisschen mehr Frau wäre, würde ich jetzt weinen!", sagte der Sänger nach der Prüfung sichtlich um Fassung bemüht.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

 

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