Drama um Daniel Küblböck "Heuchlerisch": Alexander Klaws äußert sich zu Abschiedsbrief

Waren bei DSDS Kollegen: Alexander Klaws, Juliette Schoppmann und Daniel Küblböck. Foto: imago/teutopress

Seine "DSDS"-Freunde verabschiedeten sich in einem offenen Brief von Daniel Küblböck. Der ehemalige DSDS-Gewinner Alexander Klaws erklärt, warum er ihn nicht unterschrieben hat.  

München - Inzwischen hat sich auch Alexander Klaws zum Drama um Daniel Küblböck geäußert und erklärt, warum er nicht unter dem Offenen Brief von Küblböcks ehemaligen DSDS-Kollegen unterschrieben hatte. "Es hat sich einfach heuchlerisch angefühlt, Teil einer Sammel-Nachricht zu sein über jemanden, mit dem man seit 14/15 Jahren keinerlei Kontakt hatte", schreibt Klaws.

 

Mit einer emotionalen Botschaft hatten sieben "DSDS"-Wegbegleiter Abschied von Ex-TV-Star Daniel Kaiser-Küblböck genommen. Am Montag hatte die kanadische Küstenwache die Suche nach dem in der Labrador See, etwa 185 Kilometer nördlich von St. John's/Neufundland über Bord gegangenen Sänger eingestellt. Vier Schiffe und zwei Flugzeuge hatten zusammen 80 Stunden lang gesucht - wegen der kurzen Überlebenszeit in dem kalten Wasser habe man die Suche gestoppt. Die Wassertemperatur beträgt dort nur etwa 10,5 Grad. Ohne Hilfe liegt die Überlebenschance bei nur wenigen Stunden.

Dieter Bohlen erklärt Pulli-Faux-Pas auf Instagram

Der "Deutschland sucht den Superstar"-Chefjuror Dieter Bohlen hat inzwischen auch via Instagram seinen Pullover-Missgriff bei der Trauerbekundung für Daniel Kaiser-Küblböck erklärt. Nachdem er seinen Schock das Schiksal seines früheren Schützlings in einem Kapuzen-Pulli mit der Aufschrift "Be one with the Ocean" (Sei eins mit dem Ozean) geäußert hatte, gab es viel Kritik. Schnell entschuldigte sich Bohlen dafür.

Im Video: So berichtet die internationale Presse über das Drama um Daniel Küblböck

 

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