Ein Wechsel von Benjamin Pavard zum FC Bayern galt zuletzt als sehr wahrscheinlich - nun wurde der Verteidiger angeblich dem FC Barcelona angeboten.

Stuttgart - Wieder Gerüchte um Benjamin Pavard: Nachdem der Weltmeister noch vergangene Woche die Gerüchte um einen Vorvertrag mit dem FC Bayern dementierte, berichtet die "Mundo Deportivo", dass der Verteidiger des VfB Stuttgart dem FC Barcelona angeboten wurde.

Vor allem Barca-Sportdirektor Eric Abidal gilt als großer Fan von Pavard. Auf der Rechtsverteidigerposition sehen die Verantwortlichen durchaus Bedarf: Nelson Semedo, der 2017 für 30 Millionen Euro von Benfica verpflichtet wurde, konnte sich bislang nicht durchsetzen. Aktuell wird die Position daher von Sergi Roberto bekleidet, aber der ist eigentlich gelernter Mittelfeldspieler. Die Katalanen dementierten den Bericht allerdings umgehend.

Reschke: Pavard geht im Sommer zu Top-Five-Klub

Klar ist, dass Pavard die Schwaben im kommenden Sommer verlassen wird. Dies bestätigte zuletzt auch Sportvorstand Michael Reschke. "Nächste Saison wird Benjamin Pavard bei einem der Top-Five-Klubs in Europa spielen, das ist definitiv sicher. Es gibt eine Vielzahl an Interessenten, da werden frühzeitig Gespräche geführt", erzählte der 60-Jährige bei "Wontorra - Der Fußball-Talk" auf Sky.

Als Top-Kandidat auf eine Verpflichtung galt zuletzt der FC Bayern, dem auch Reschke die besten Chancen einräumt: "Ich glaube, dass es relativ offen ist. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass die Bayern gute Karten haben."

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In München könnte der vielseitig einsetzbare Pavard als Nachfolger des alternden Innenverteidiger-Duos Jérôme Boateng (30) und Mats Hummels (29) aufgebaut werden. Ebenfalls denkbar wäre, Joshua Kimmich von der Rechtsverteidigerposition ins zentrale Mittelfeld zu versetzen und so Platz für Pavard zu schaffen.

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