Django rechnet ab Ebenbürtiger Gegner nur südlich des Äquators?

Nimmt die Bayern aufs Korn: Kabarettist Django Asül. Foto: AZ

Django Asül, Komiker und Kabarettist, kommentiert jeden Samstag das Geschehen beim FC Bayern. Diesmal: Die Suche nach einem ebenbürtigen Gegner - und Klopp für die Löwen?

 

Die Konkurrenzlosigkeit des FC Bayern treibt immer seltsamere Blüten. Nichts sehnt der Rekordmeister mehr herbei als einen ebenbürtigen Gegner. Zumindest in den Testspielen. Beim Trainingslager in Katar, wo sich die Bayern traditionell auf die WM 2022 vorbereiten, musste jetzt Gerüchten zufolge schon eine Mannschaft aus dem Sudan herhalten.

Wahrscheinlich haben Trainer Pep Guardiola und Sportvorstand Matthias Sammer die Hoffnung, eventuell bald mal südlich des Äquators auf ein Team zu treffen, das zu erbitterter Gegenwehr fähig oder willig ist. Die Sudanesen machten einen erstaunlich stabilen Eindruck. Bis auf den Torwart wechselte Pep die komplette Mannschaft in der Halbzeit aus, weil die Spieler ans Limit gehen mussten.

Und im Winter ist es bekanntlich in Katar wärmer als 2022 im Sommer, weil ja dann die Klimaanlagen das ganze Land auf 12 Grad runterkühlen werden. Guardiola hat 21 Spieler eingesetzt. Der sudanesische Meister nur 20. Aber diese 20 waren 90 Minuten auf dem Platz, um mit zwei Achterketten eine solide Defensive aufbieten zu können. Ansonsten kann man nur beten, dass die Löwen neben dem Marketingmann auch noch Reus, Hummels und Klopp aus Dortmund holen. Dann könnte es auch in der Liga spannend werden.

Mehr über Django Asül ihn unter: www.django-asuel.de

 

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