Die Schauspielerin liebäugelt mit der Politik Angelina Jolie for President?

Werden Brad Pitt und Angelina Jolie irgendwann ganz offiziell das First Couple der USA? Foto: Invision2014

Dass es für Angelina Jolie wichtigere Dinge als Hollywood gibt, stellt die schöne Mimin immer wieder klar. Viel lieber nutzt sie ihre Zeit, um humanitäre Ziele zu verfolgen. Die Schauspielerin wünscht sich jedoch mehr Einfluss und überlegt sich nun ernsthaft, in die Politik zu gehen.

 

Geht Angelina Jolie (39, "Maleficent") bald unter die Politiker? Zumindest spielt sie mit dem Gedanken, wie die frischgebackene Ehefrau von Brad Pitt (50, "Fury") nun der Zeitschrift "Vanity Fair" erzählte. "Wenn man sich für humanitäre Zwecke einsetzt, wird einem bewusst, dass man die Politik im Blick haben sollte", erklärt Jolie. "Denn wenn man wirklich etwas stark verändern will, dann hat man eine Verantwortung."

Hoffnungen, dass Jolie und Pitt demnächst ins Weiße Haus einziehen werden, sollte man sich allerdings nicht machen, denn obwohl sie "offen" für eine politische Karriere sei, zögert die 39-Jährige noch, den Schritt zu wagen: "Ich weiß nicht, in welcher Rolle ich von größerem Nutzen sein kann - mir ist bewusst, was ich beruflich mache, und das könnte eher hinderlich sein."

Mit einer Rolle fühlt sich Jolie jedenfalls pudelwohl: der als Ehefrau. "Es fühlt sich tatsächlich anders an", sagt die Schauspielerin, die Pitt nach neun Jahren Beziehung und sechs Kindern in diesem Jahr endlich das Jawort gab. "Es fühlt sich gut an, verheiratet zu sein."

Bleibt zu hoffen, dass sich das auch nach ihrem gemeinsamen Film" By the Sea" nicht ändert. "Einige Freunde fragten uns, ob wir verrückt sind, einen Film über ein Ehepaar zu machen, das eine schwierige Zeit durchmacht... und ich führe auch noch Regie." Glücklicherweise haben die gemeinsamen Kinder vorgesorgt - denn die haben das Ehegelübde verfasst. "Sie erwarten nicht, dass wir nie streiten, aber sie nahmen uns das Versprechen ab, dass wir uns immer entschuldigen."

 

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