Die Schauspielerin blickt nicht zurück Katie Holmes: "Ich bin sehr gespannt, was die Zukunft bringt"

Katie Holmes wird ab 2. Oktober mit "Hüter der Erinnerung - The Giver" in den deutschen Kinos zu sehen sein. Foto: Charles Sykes/Invision/AP

Schauspielerin Katie Holmes meldet sich wieder auf der Leinwand zurück. In ihrem neuen Film spielt sie an der Seite von Mega-Stars wie Jeff Bridges und Meryl Streep. Warum sie heute wieder voller Zuversicht in die Zukunft blickt, erklärt sie im Interview.

 

Hinter Schauspielerin Katie Holmes liegen ein paar sehr ruhige Jahre. Das hatte die 35-jährige Amerikanerin nach der turbulenten Trennung von Hollywood-Megastar Tom Cruise (52, "Jack Reacher") auch bitter nötig, wie sie selbst einräumt. "Ich wollte einfach mal in Ruhe mein Leben aufräumen und mich dann wieder nach vorne orientieren", so Holmes im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Jetzt scheint der Zeitpunkt richtig, sich wieder der Öffentlichkeit zu präsentieren. In dem neuen Film "Hüter der Erinnerung - The Giver" spielt sie neben Jeff Bridges (64, "True Grit") und Meryl Streep (65, "Die Eiserne Lady"). "Eine Chance, die ich mir einfach nicht entgehen lassen konnte", so Holmes.

Dass sie in dem Film eine Mutter spielt, passt ohnehin sehr gut. Denn als Mutter einer Tochter, "habe ich die letzten Jahre das beste Training gehabt, das man sich vorstellen kann für eine solche Rolle".

Über ihren Ex-Mann redet die Schauspielerin heute nicht mehr. Angeblich, so wird in Hollywood-Kreisen gemutmaßt, habe sie eine Erklärung unterschreiben müssen, die es ihr verbiete über die Beziehung oder die Trennung mit Journalisten sprechen zu dürfen. Diese Vereinbarung sei demnach angeblich ein Teil der Auflösung des Ehevertrages gewesen.

Sehr wohl sagt Holmes allerdings, dass sie heute "kaum noch zurückschaut". Im Gegenteil: Sie gehe ihr Leben jeden Tag aufs Neue an, und genieße die "kreativen Erfahrungen", die sie derzeit machen dürfe. Sie stecke wieder "voller Tatendrang und freue sich total auf das, was die Zukunft bringen wird."

 

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